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Untewegs in China 2010

Guilin – Beijing – Berlin

Wie berichtet saßen wir ja am Sonntag im Flughafen Guilin und warteten auf unseren Flug zurück nach Beijing. Air China brachte uns dann auch gut in 2,5h Flug und 30min Fahrt zum neuen Terminal 3 – ein sehr großer Flughafen!

Mit dem Taxi ging es dann in die Innenstadt und vom Hotel direkt zu Fuß zum „Nightmarket“, den kannte unsere erste Reiseleiterin leider nicht, daher holten wir uns von Martin die Info ab, wo wir ihn finden können. Der Nightmarket ist eine abendliche Fressmeile mit einigen exotischen Sachen:

u.a. kleine Scorpione mit noch wackelnden Füßen

Der Empfehlung Scorpion musste Mathias dann auch unbedingt folgen und ließ einen Spieß zappelnder Beine und Schwänze im heißen Frittierfett versenken. Ein bisschen Gewürze drauf und ab in den Mund – sehr lecker! Das ganze isst sich wie ein Kartoffelchip mit leckeren Gewürzen, nur ein bisschen unförmiger…

Frittiert schmecken die kleinen Scorpione echt gut

Heute ging es dann wieder mit dem Taxi zurück zum Flughafen. Wir waren so zeitig da, dass sogar die Schalter noch geschlossen waren. Nach Check-In und Immigration gönnten wir uns noch ein westliches 2. Frühstück – heiße Schokolade und Thunfischsandwich von Starbucks 😉

In Berlin wurden wir dann von einem Empfangskomittee begrüßt, dass die Kommunistische Partei Chinas nicht hätte besser organisieren können: Verchen, Denise Eltern und Mathias Großeltern.

Nun sind wir nach 20h auf den Beinen fix und alle und freuen uns auf unser Bettchen. Damit sind unsere 2,5 Flitterwochen in China endgültig vorbei. Es war eine tolle Zeit mit unendlich vielen Eindrücken und Informationen.

Bis zum nächsten Mal,
Denise und Mathias 🙂

Mit dem Auto unterwegs in China

Wir sind ja in den letzten Wochen sehr viel mit dem Auto umher gefahren. In der Zeit haben wir mal die Augen offen gehalten (OK, vielleicht nicht immer 😉 ) um etwas mehr ueber die hiesigen Verkehrsregeln herauszubekommen:

  • die Chinesen fahren auch Rechts
  • es gibt diverse Chinesische Automarken, drei davon haben wir testen duerfen, wobei BYD die einzig uns erkenntliche war
    • BYD steht fuer Build Your Dream (unter Chinesen auch „Burn Your Dollars“ genannt), wobei dreams woertlich zu nehmen ist – wer immer schon einen Mercedes haben wollte, aber das Geld nicht hat, der findet im BYD viele Mercedeselemente seiner Traeume wieder 😉
    • ansonsten fahren sehr viele VW hier rum
    • wer das Geld hat, faehrt auch gerne Autos der Marken Audi, BMW und Mercedes
    • bevorzugt in extra langen Versionen, die speziell fuer China hergestellt werden (z.B. Audi A8L) und bevorzugt in der aktuellsten Variante, die „alten“ Fahrzeuge werden dann ins Landesinnere verkauft (da waren wir jedoch nie)
    • uebrigens das erste chin. Auto war das „Rote Fahne“, dass dem Audi 100 verdammt aehnlich sieht
    • bei Bussen und LKWs scheint gibt es noch viel mehr Chinesische Marken zu geben, die dann auch regelmaessig am Strassenrand repariert werden muessen
  • hat man sein eigenes Auto, muss man jedes Jahr zur Sicherheitsueberpruefung – jedes Auto! … uns ist jedoch der Inhalt von „Sicherheit“ nicht in jedem Fall klar
  • apropos Sicherheit, ist die Polizei in Sichtweite, muss mindestens der Fahrer angeschnallt sein
  • auf der Strasse gibt es Strenge Regeln:
    • der Staerkste hat Recht und
    • der Blick nach vorne zaehlt – „aus den Augen aus dem Sinn“

Daraus ergeben sich viele weitere Regeln…

  • der Ueberholende darf den Ueberholten schneiden, soll der Langsame doch bremsen
  • kommt waehrend des Ueberholens schmaler Gegenverkehr, soll der gefaelligst selbst zusehen, wo er bleibt
  • zum bequemen Ueberholen sind die meisten Strassen so breit, dass 3 Fahrzeuge locker nebeneinander passen
  • Blinken in allen Lebenslagen hilft nur dem Verkehr im Rueckspiegel und der interessiert ja keinen…
  • Hupen hingegen hilft in vielen Situationen:
    • hier komme ich
    • hier bin ich
    • HEY! Hier bin ich schon
    • nun fahr schon
    • Du Idiot!, etc.
  • an Ampeln hat man sich zu halten, wobei das Rechtsabbiegen zu jedem Zeitpunkt gestattet ist – das kann es fuer Fussgaenger durchaus erschweren, ueber die gruene Fussgaengerampel zu kommen
  • wie berichtet muessen Baustellen nur unzureichend gesichert werden und hoechstens eine mangelhafte Umfahrung haben
  • in laendlichen Gebieten wird die Menge der Verkehrsteilnehmer erweitert, hinzukommen
    • Kuehe
    • Huehner
    • Hunde

    die je nach Gemuetslage stehen, laufen, sitzen oder schlafen und den Autoverkehr ignorieren

  • doch es gibt auch viele Autobahnen, die noch stark ausgebaut und heutzutage maessig befahren werden
  • auf der Autobahn ist Maut zu bezahlen
  • auf Autobahnen kann es je Spur unterschiedliche Geschwindigkeitsbegrenzungen geben, bis zu 120km/h
  • ueberholt werden darf, wo gerade Platz ist

Bedingt durch die oben stehenden Regeln und das staendige Draengeln und Schneiden verlangsamt sich der Verkehr deutlich auf in Beijing von uns geschaetzte, durchschnittliche 15 – 20km/h.
Wer hier Auto fahren will braucht entweder Nerven aus Edelstahl oder die chinesische Gelassenheit 😉

Zurueck in die Zivilisation

Heute ging es zurueck zum Flughafen von Guilin, wo wir jetzt auch sitzen und Bilder hochladen und diesen Text schreiben. Der Weg hier her war nicht ganz so einfach! Gestern Abend hatte es sehr stark gewittert und gestuermt und setzte sich dann heute Vormittag fort. Das fuehrt hier in der Region leider immer zu Erdrutschen, die uns heute im Weg lagen. Doch mit der Hilfe mehrerer Bauern, haben wir auch diese Huerde gemeistert 😉

Unser Auto auf dem Weg durchs Geroell

Wandern im chinesischen Tirol

Unser „freier“ Tag begann natuerlich mit stroemendem Regen und schlechter Sicht. Nach dem Fruehstueck nieselte es nur noch und wir machten uns auf unsere Wanderung zu einem zweiten schoenen Ausblickspunkt. Der Weg war nicht mehr als ein Trampelpfad am Berghang, der sich durch tropisches Gestruepp, ueber (aber auch durch) Bachlaeufe und viele Reisfelder schlaengelte. So konnten wir den Reisbauern beim Reis pflanzen ueber die Schulter schauen oder sie beim Umgraben mit Hilfe eines Rinds beobachten. Zum Mittag waren wir wieder in „unserem“ Dorf und danach gings in die andere Richtung zu einem weiteren, aber durchaus ruhigerem Dorf. Es hatte aufgehoert zu regnen, aber war nicht zu warm – wir konnten die recht einsame Wanderung sehr geniessen.

Jetzt sitzen wir satt und zufrieden in unserem Gasthaus und fanden das war ein sehr  entspannter und schoener letzter Tag. Morgen frueh geht’s dann direkt von den  Reisfeldern zum 3Std entfernten Flughafen und am Abend sind wir dann nochmal in  Beijing.

PS: Dass wir gestern hier das Deutschland-Serbien Spiel verfolgt haben, versteht sich von selbst.

Aliens in Mapang

Nach einer Nacht in der Biosauna (Holzzimmer, tropische Temperaturen, Bachrauschen vor dem Fenster und Wetterleuchten) ging nach Mapang. Mapang ist so unscheinbar (700 Einwohner der Dong-Minderheit), dass weder das Navi noch der Fahrer den Weg kannten und der Reisefuehrer vor 15 Jahren das letzte Mal dort war. Unser Ziel dort sollte der Trommelturm sein, der letztendlich so aussah, wie alle bisher gesehenen Trommeltuerme. Dafuer waren wir die einzigen westlichen/chin. Touristen, die seit vermutlich Jahrzehnten dort gesichtet wurden.  Das Ergebnis laesst sich leicht vorstellen: eine Gruppe Aliens macht in einem deutschen Dorf halt und macht Fotos. Wer wohl heute Abend das Gespraechsthema Nummer eins auf dem Dorfplatz sein wird? 😉 Obwohl es nichts touristisches zu sehen gab, gefiel uns diese Urspruenglichkeit, ohne chinesische Zensur und Propaganda. Auch die Fahrt gab uns Einblicke in das Leben der kleinen Staedte.
Nachmittags kamen wir in PingAn an und mussten vor dem Mittagessen noch eine halbe Stunde mit Sack und Pack (in kleine Rucksaecke umgepackt) Berg auf laufen, da das Dorf in 600m Hoehe nur von kleinen Wegen, Souvenirverkaeufern  und dutzenden Gasthaeusern gesaeumt wird. Ansonsten gibt es hier noch unzaehlige Reisterassen an den Berghaengen, weswegen wir hier sind 😉 Die verschiedenen Ausblicke waren den Aufstieg wert und heute ohne Regen und Dunst besonders sehenswert. Wir hoffen nun auf gleiches Wetter morgen, wenn wir auf dem Bergkamm wandern wollen.

Wie beschrieben, liegt der Parkplatz und die Rucksaecke weit entfernt, leider auch das USB-Kabel fuer die Digicam … Bilder gibt es dann fruehstens wieder aus Beijing oder gar erst Berlin.

Allein in der Pampa

Es ist gerade Halbzeit im Spiel Argentinien-Suedkorea, das nutzen wir fuer einen schnellen Eintrag.
Wir befinden uns gerade mitten in den Bergen bei den Dong – einer der 52 Minderheiten Chinas . Die Fahrt hierher hat 4Stunden gedauert und ging neben Strecken auf der Autobahn auch ueber schlechte Abschnitte und an vielen Stellen war die Fahrbahn durch Steinschlag/Erdrutsche behindert (ihr erinnert euch sicherlich, dass es hier viel regnet zurzeit)
Hier im Dorf gibt es neben den ca. 500 sehr verteilten Einwohnern kaum Touristen – zumindest jetzt am Abend scheinen wir die Einzigen hier im einzigen Gasthaus zu sein. Die meisten Touris sind nur tagsueber da. Beleuchtung, Strassen und Warmwasser gibt es nur vereinzelt. Dafuer aber Handyempfang und Internetanschluss 😉 Und schoene Holz-Haeuser und -Bruecken und sehr viel Landschaft und Natur. Jetzt am Abend hoert man nur das Zirpen der Zikaden, das Quaken der Froesche, das Rauschen des Flusses und das Surren der Millionen Muecken. Zum Glueck haben wir das Moskitonetz dabei. Unser Zimmer ist sehr einfach, die Toilette umso einfacher aber der Blick fantastisch. Wir fuehlen uns so richtig in der chinesischen Pampa – und das finden wir richtig toll 😉 (Sind aber auch froh unseren Guide und Fahrer dabei zu haben und das Auto vor der Tuer zu wissen 🙂 )
Bevor ich es wieder vergesse: Zwei Geruechte zu den Chinesen muessen wir widerlegen. Erstens sind die Chinesen nicht freundlich und immer laechelnd – eigentlich sind sie ein sehr muerrisches Volk. Zweitens essen die Chinesen zwar mehrere „Gaenge“, aber diese kommen alle gleichzeitig auf den Tisch. Dementsprechend essen sie auch nicht lange und langsam sondern kurz und hastig.
Doch auch wenn wir uns auf zu Hause freuen, so wollen wir auch die letzten 3Tage geniessen.

Ein Tag im Regen

Nach einer angenehmen und langen Nacht (ohne Wecker) starteten wir heute gemuetlich in unseren „freien Tag“ (ohne Reisefuehrer). Leider schuettete es schon beim Aufstehen aus Eimern, sodass wir uns erst um 12Uhr Fahrraeder ausliehen um die Umgebung zu erkunden. Es war dann ganze 10min trocken und regnete dann die folgenden Stunden. Nichtsdestotrotz holten wir unsere Vietnamerprobten Regencapes raus und fuhren mit einer eher duerftigen Karte durch die Karstlandschaft. Dort war es schoen ruhig und wir konnten die Natur geniessen. Leider so ruhig, dass wir nur durch Zufall den richtigen Abzweig auf den Rueckweg nahmen. Voellig durchnaesst kamen wir im Hotel an und da es immernoch weiter regnete faulenzten wir im Hotel und gingen erst zum Abendessen wieder raus. Bis auf die paar Stunden Fahhradfahren war das heute also ein „Gammeltag“ – naja muss auch mal sein 😉

Yangshuo – zwischen tropischer Idylle und Ballermann

Am Montag nachmittag waren wir trotz Regen noch in Guilin unterwegs und haben einen der mitten in der Stadt stehenden Karsthuegel erklommen. Von 60m hatten wir dann einen guten Ausblick auf den Ort am Li-Fluss – obwohl es wie immer durch die Luftfeuchtigkeit dunstig war. Danach durchstreiften wir noch verschiedene Einkaufsstrassen und liefen an der Uferpromenade. Das Suchen nach etwas Essbaren, dass geniessbar aussieht, auf das wir appetit haben und wo wir bestellen koennen ohne Schweinefuesse auf den Tisch zu bekommen, dauerte dann etwas laenger aber endete sehr lecker in der Fussgaengerzone bei frittierten Spiessen mit versch. Fleisch und Gemuese. Danach setzten wir uns auf den zentralen Platz von Guilin und unterhielten uns nett mit chinesischen Studenten.

Starke Denise!

Abendessen in Guilin - das wir gleich frittiert

Heute ging es schon zeitig los um mit dem Tross der anderen 60Touristenschiffe auf dem Li-Fluss von Guilin nach Yangshuo zu fahren. Die Landschaft mit dem Fluss und den gruenen Bergen kam bei dem Dunst besonders mystisch zur Geltung.
Die Natur ist wirklich atemberaubend, leider wollen nicht nur wir diese sehen und so ist Yangshuo seit einigen Jahren kein beschauliches Fischerdorf mehr sondern eine Touristenhochburg mit allem was dazugehoert. Besonders jetzt am abend ist alles beleuchtet, belebt und laut. Auch wenn das auch ganz interessant zu sehen ist, hatten wir uns das irgendwie ruhiger und einsamer vorgestellt.
Naja in chinesischer Sicht ist Yangshuo mit 30.000Einwohnern und x-mal soviel Touristen ein kleines Dorf. Morgen wollen wir uns ein Fahrrad ausleihen und die Umgebung erkunden, vielleicht finden wir dort mehr zur Natur. Spaetestens bestimmt uebermorgen wenn es mit dem Auto in die Berge zu den Minderheiten geht.
Eine gute Nacht – wir werden sicherlich eine haben, denn diesmal sind wir in einem 5Sterne Hotel 😉

Malerische Landschaft am Li-Fluss

Abendessen in Yangshuo - mit Entensuppe...

Yangshuo am Abend

Guilin – „Zimtwald“

Nach 1,5h Flug gen Sueden kamen wir in Guilin an, dass uebersetzt Zimtwald heisst, da es hier ganz viele Zimtbaeume gibt (mit lieblich duftenden Blueten im Herbst). Das Klima ist hier ganz anders und erinnert uns an unseren Vietnamurlaub: warm und viel Regen, da gerade Regenzeit ist.
Der Tourismus in Guilin boomt, diese 700.000 Einwohnerstadt sieht jaehrlich etwa 10 Mio. Touristen, wovon mittlerweile etwa 90% Chinesen sind – daher ist die Stadt auch schoen bunt, kitschig und blinkend beleuchtet 😉 . Heute Vormittag stand dann auch Touristisches auf dem Plan: eine sehr schoene Tropfsteinhoehle – die Schilfrohrfloetenhoehle und der Elefantenruesselberg. Das ganze wieder bei Regen. Den Nachmittag haben wir nun zur freien Verfuegung und wollen einen der Karstberge besteigen.

Zwei Tage am oestlichen Ende der Seidenstrasse

Ueberpuenktlich waren wir am Freitag in Xi’An mit dem Zug angekommen. Das Aussteigen war dann etwas hektisch, da unser Schaffner nicht rechtzeitig bescheid gab und der Bahnhof selbst etwas klein geraten war, fuer eine neun Millionen Stadt, sodass wir nicht sicher waren, dass wir richtig sind. Allerdings war es auch nur der Suedbahnhof, der in der Pampa lag. Im Norden wird ein neuer Bahnhof gebaut, der groesste Asiens (aehnlich wie der groesste Platz der Welt, die laengste Mauer der Welt, der groesste Stadt der Welt – hier ist eben alles etwas groesser 😉 ). Dort hatte uns eine nette, junge Reiseleiterin in Empfang genommen und ist mit uns in die Innenstadt (innerhalb der Stadtmauer) gefahren. Dort herrscht eine Hoehenbeschraenkung beim Hausbau, sodass das Hotel nur 23 Etagen hatte 😉 Ringsherum ist Xi’An im Bauboom, viele neue hohe Haeuser und eine „Kulturzone“ im Aufbau – also neue alte Tempel, Theater etc.

Am Samstag ging es zunaechst in die grosse Wildganspagode, die obligatorische, staatliche Jadefabrik  und „Feuertopf“ essen. Feuertopf ist aehnlich wie Fondue, nur mit Wassersuppe – sehr lecker.
Nachmittags ging es raus aus der Stadt zur Terrakottaarmee. Diese befindet sich unter fabrikaehnlichen Hallen, da sie knapp unter dem normalen Feld vergraben liegt und nun vor Umwelteinfluessen geschuetzt werden muss. Sie ist sehr beeindruckend, aber unvollstaendiger als erwartet, da immer noch ganz viele Ausgrabungen ausstehen. Damit wird gewartet, bis der Rest der 4000 kaputten Soldaten wiederhergestellt sind (wie ein riesen Puzzle).
Wie berichtet, gibt es hierzu leider keine Bilder von der Digicam, da unser abendlicher Stadtbummel mit einem Schrecken und bei der kaum englisch-sprechenden Polizei endete.

Den naechsten Vormittag verbrachten wir mit der Reiseleiterin auf verschiedenen Polizeistationen und beim Detektiv spielen am Tatort. Fuer den restlichen Reiseverlauf kauften wir uns im ersten Kaufhaus Xi’Ans (schon ganze 14Jahre alt!!! – vorher stand hier ein Kloster, schade…) eine neue Kamera.
Fuer die Zeit bis zum Abflug nach Guilin mieteten wir uns ein Tandem auf der Stadtmauer, und radelten bei 32C und Sonne 1,5h die 14km lange Mauer ab.

Mit dem Tandem auf der Stadtmauer von Xi'An

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