Unser „freier“ Tag begann natuerlich mit stroemendem Regen und schlechter Sicht. Nach dem Fruehstueck nieselte es nur noch und wir machten uns auf unsere Wanderung zu einem zweiten schoenen Ausblickspunkt. Der Weg war nicht mehr als ein Trampelpfad am Berghang, der sich durch tropisches Gestruepp, ueber (aber auch durch) Bachlaeufe und viele Reisfelder schlaengelte. So konnten wir den Reisbauern beim Reis pflanzen ueber die Schulter schauen oder sie beim Umgraben mit Hilfe eines Rinds beobachten. Zum Mittag waren wir wieder in „unserem“ Dorf und danach gings in die andere Richtung zu einem weiteren, aber durchaus ruhigerem Dorf. Es hatte aufgehoert zu regnen, aber war nicht zu warm – wir konnten die recht einsame Wanderung sehr geniessen.

Jetzt sitzen wir satt und zufrieden in unserem Gasthaus und fanden das war ein sehr  entspannter und schoener letzter Tag. Morgen frueh geht’s dann direkt von den  Reisfeldern zum 3Std entfernten Flughafen und am Abend sind wir dann nochmal in  Beijing.

PS: Dass wir gestern hier das Deutschland-Serbien Spiel verfolgt haben, versteht sich von selbst.