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Unterwegs an der US-Westküste, auf Hawaii und in New Jersey 2018

Iao Valley und Lāhainā

Heute ging es mal wieder gen Norden. Wir wollten das Iao Valley besuchen und dort etwas wandern. Die angekündigte Wanderung von ca. 30min entpuppte sich als höchstens 10min., was bei dem Regen aber nicht so schade war. An jedem anderen Tag sieht es dort aber genauso aus – denn es ist einer der regenreichsten Orte Hawaiis. Die Ausblicke waren trotzdem schön und die tiefhängenden Wolken verliehen dem Ort etwas mystisches. Sehr passend, denn in diesem Tal wurden früher die Könige an geheimen Orten begraben und die Iao Needle (der steile Berg mittig) wurde als riesiger Altar benutzt.
Da das dazugehörige Naturlehrmuseum in Renovierung war (wie ziemlich vieles), waren wir mit dem Valley schneller fertig als gedacht und machten uns spontan auf den Weg nach Lahaina. Dort waren wir ja schon zum Baden, aber wollten uns das ehemalige Walfangörtchen nochmal genauer ansehen. Auf dem Weg dorthin hielten wir nochmal am Walausguckspunkt, aber leider wieder nichts. Vermutlich ist die Saison schon fast vorbei.
Ein frühes Mittag aßen wir in einem Pie-Shop, den Mathias vom Tauchguide empfohlen bekommen hatte. Wir dachten 11:15Uhr wäre zu früh, aber die Hütte war bereits voll und es war noch gerade rechtzeitig vor dem Riesenansturm. Kein Wunder, denn es war wirklich lecker.
In Lahaina steuerten wir dann den Strand in der Nähe der Seebrücke an, an der Mathias gestern tauchen war. Mathias‘ Hoffnung war, beim Schnorcheln auch etwas in 7m Tiefe zu sehen. Da wir wegen der Kinder immer nur einzeln Schnorcheln gehen können und ich ein Angsthase bin (weit draußen, sehr tief, Wellen, ganz allein, Haie… reicht doch, oder?), hat nur Mathias dort nochmal Schildkröten gesehen. Die Kinder spielten schön am Strand und im Wasser bevor wir in der Hafenregion von Lahaina noch ein Eis aßen und etwas umherschlenderten – soweit man das mit Kinder so nennen kann. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie am Strand die Sonne scheint und in den Bergen die (Regen-)Wolken hängen…
Heute gab es mal einen schönen Sonnenuntergang und wir waren gerade rechtzeitig zurück um ihn vom Balkon aus zu genießen.

Nochmal tauchen

Heute bin ich, Mathias, gleich noch einmal los zum Tauchen – der beste Tauchspot auf Maui stand auf dem Programm. Heute ging es schon um 7 Uhr los, da wir bis Lahaina in den Nordwesten fuhren. Am Ziel angekommen ließ der Regen etwas nach und der Himmel war zumindest nicht mehr dunkelgrau bedeckt. Die Tauchausrüstung aus dem Auto geholt, Anzug an und ab ins Wasser (nach dem unser Guide das Auto umparkte, weil es am diesem Strand weniger sicher parkt als an der Kirche nebenan – ansonsten sei die Kriminalität auf Maui wohl sehr gering). Der Einstieg war etwas holprig über ein längeres steiniges Stück, rückwärts mit Flossen im knietiefen Wasser. Doch dann begann das Paradies. Die Sicht unter Wasser war wieder super. Heute tauchten wir an einer alten, zusammengefallenen Betonseebrücke. Die Teile sind super Grundlage für die diversen Hartkorallen hier. Und da es wohl das einzige Riff in der Umgebung ist, findet man sehr zuverlässig viele Tiere, die das Riff nie verlassen, weil drumherum nur Sand ist. Somit haben wir mehrere Weißspitzenriffhaie unter den Balken erst ruhen und dann türmen sehen, sehr seltene Frogfish und viele Schildkröten – einmal habe ich sogar 7 Schildkröten gleichzeitig gesehen! Es war insgesamt wie in einem Aquarium, auch riesige Fischschwärme gab es mehrere. In 24°C warmem Wasser haben wir es eine knappe Stunde wir unter Wasser ausgehalten, dann hatte unser einer Guide keine Luft mehr und war wiederum stolz auf meinen geringen Luftkonsum 😉 Raus ging es dann wieder über den steinigen Weg, aber die Glücksgefühle haben uns fast darüber schweben lassen. Dann schnell die nassen Sachen gegen trockene getauscht und ab zurück in den Südwesten. Leider ging es hin und zurück durch den Stau – Lahaina ist nur über eine, je Richtung einspurige Straße angeschlossen und hat dafür einfach zu viele Hotels – die dringend nötige Umgehungsstraße lässt wohl schon viele Jahre auf sich warten.

Als ich dann halb zwölf zurück war, fand ich den Rest der Familie im Pool baden. Sie waren am Morgen schon einkaufen und haben Pancakes zum zweiten Frühstück genossen. Zum Mittag gab’s dann Sushi und Ahi Poké auf unserm Balkon mit Blick auf’s Meer. Auch heute waren die Wale wieder aktiv. Meistens sieht man sie jedoch „nur“ auspusten, seltener auch mit den Flossen auf’s Wasser schlagen oder gar springen.

Nach dem Mittagsschlaf ging’s dann im leichten Regen in ein nahe gelegenes Shoppingcenter – Denise wollte ihren Haarschnitt nochmal nachbessern lassen und wir ein wenig günstig shoppen – beides wurde erfolgreich durchgeführt und für die Kinder gab’s sogar mal wieder ein Shaved Ice.

Zum Abschluss des Tages wurde uns sogar noch ein Feuerwerk geboten.

Lava, Strand und Tauchen

Die letzten zwei Tage haben wir uns im Südwesten von Maui in der Nähe unserer Unterkunft aufgehalten. Am Sonntag fuhren wir soweit es ging in den Süden. Die Landschaft ändert sich dann schnell in Lavagesteine. Als es mit Auto nicht mehr weiterging, liefen wir etwas weiter an der steinigen Küste entlang und bewunderten in einer kleinen Bucht die Tiere und Pflanzen in der Gischt.
Etwas weiter zurück gen Norden verbrachten wir dann eine schöne Zeit am “Sandkasten” Maui’s – dem Makena Beach. Ein sehr langer, heller und breiter Sandstrand mit türkisem Wasser. Ansonsten reiht sich hier an der Südwestküste eine schöne kleine Bucht an die andere. Man konnte an der Seite vom Makena Beach an den Lavasteinen bzw. am Riff sehr gut Schnorcheln – steht der Hanauma Bay in nichts nach. Die Sonne hätte etwas öfter rauskommen können, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß.
Heute war Mathias dann dort in der Nähe auch tauchen – angeblich DER Tauchspot Maui’s. Und die Hoffnung wurde erhört – super Sicht, Fischschwärme, Schildkröten und sogar (ungefährliche) Weißspitzenriffhaie.
Der Rest der Familie tummelte sich auf einem Spielplatz und probierte das beliebte Kihei Caffe.
Nachmittags sind wir dann nochmal kurz an den Strand – aber für mehr als Füße reinhalten war es zu ungemütlich. Dann eben Spieleabend mit Popcorn zum Ausklang.

Ansonsten nimmt die Organisation unseres Umzuges nach Australien nun Fahrt auf und die Zeit am Telefon und PC nimmt zu. Daher sahen wir uns gezwungen es nun doch schon den Kindern zu erzählen. Laura hat es vermutlich nicht ganz begriffen, aber Florian war nach kurzem nachdenken eher freudig aufgeregt. Wir sind erleichtert und hoffen das hält an.

Tausche einsamen Dschungel mit touristischem Strandleben

Ein bisschen froh waren wir doch, als wir unseren Dschungeltempel dann Richtung Strandapartment verließen. Es regnete dort einfach viel und durch das dunkle Dickicht kam zu wenig Sonnenlicht, als dass es sich erwärmen konnte. Und bei nachts 15°C ohne Isolierung und jegliche Heizung war es recht frisch im Haus – angeblich der kälteste Monat seit Urzeiten.
Bevor es an die ruhige Südküste ging, schauten wir nochmal am Ho’okipa Beach nach großen Wellen.
Da wir erst nachmittags in unser Appartment durften, nahmen wir einen Umweg über Lahaina im Nordwesten. Am Whale Watching Point waren wir nicht erfolgreich, aber an zwei weiteren Schnorchelpunkten sahen wir zumindest kleine Meeresbewohner. In Lahaina ließen Laura und ich uns vom Schaufenster zu hübschen Kleidern verleiten… Fotos kommen bald 😉
Der Weg gen Süden war dann auf der einzigen Straße sehr stauig und langwierig. Da auch im Westen am Strand meist die Sonne scheint und es an den Bergen regnet, konnten wir beim Warten diverse Regenbogen sehen. Jetzt zeigt sich endlich, warum Hawaii als der Regenbogenstaat bezeichnet wird – und alle Autokennzeichen einen Regenbogen haben. Regenbogen, Schildkröten und Wasserfälle haben wir übrigens mittlerweile aufgehört zu zählen. 🙂
In unserem Appartment in Wailea kamen wir zum Einbruch der Dunkelheit an und staunten noch über die letzten Ausblicke auf den Sonnenuntergang. Die Aussicht ist fantastisch. Schon beim Frühstück auf dem Balkon sichteten wir Wale bzw. Spritzer und Teile von ihnen. Wir spazierten dann Richtung Meer und bemerkten, dass wir uns in einer sehr noblen Gegend befinden. Mit Gucci, Prada & Rolex und diversen gehobenen Hotels um die Ecke. Auch der etwas „rustikalere“ Ort Kihei nebenan ist ein sehr touristisch geprägter Ort. Nach unserer Einsamkeit kommt es uns hier vor wie in einer anderen Welt – bisschen wie Pauschalurlaub. Alles ist sehr gepflegt, und die Strände sind flach und ruhig. Wir probierten gleich mal den Ulua Strand und konnten Schildkröten (ganz nah) und Wale (ganz weit weg) sehen. Nach einem ordentlichen Mittagsschlaf (der Wecker war lautlos) ging es nach Kihei in den Kalama Park auf einen Spielplatz und anschließend nett Essen. Nun haben wir auch typisches Huli huli Chicken und Ahi Poké (roher Fisch) probiert und für gut befunden. Danach ging’s noch einkaufen. Wir suchen uns immer die großen (Bio) Supermarktketten und finden dort so ziemlich alles was wir brauchen – außer ordentliches Brot. Nur sehr teuer ist es eben. Für einen Einkauf für den man zuhause vielleicht 40€ bezahlt ist man hier schnell mit 100$ dabei – also gut doppelt soviel.
Morgen gehts ins Iao Valley und Montag hat Mathias einen Termin mit Haien – sprich sich für einen Tauchgang angemeldet 🙂

Road to Hana – die Zweite

Nachdem wir vor zwei Tagen nur die Hälfte der Strecke gefahren sind, schafften wir es heute bis ans Ziel (Hana) und darüber hinaus. Eigentlich misst der Hana Hwy nur 34 Meilen, aber durch die unzähligen Kurven braucht man ohne Stopps ca. 2 Stunden für eine Strecke. Allerdings würde man viel verpassen, wenn man die Stopps nicht mitnimmt. Meist sind es Wasserfälle in den Innenkurven und auf “One lane bridges” und Aussichtspunkte auf den Außenkurven.
Florian bekam heute vorsorglich eine halbe Reisetablette, da er das letzte Mal schon etwas klagte und sich im WoMo im Big Basin Redwood State Park schonmal übergeben hatte.
Die Reisetablette hätten wir Laura auch geben sollen – das wussten wir, als sie ihre Heidelbeeren (ausgerechnet!) wieder auf sich entleerte…
Leider und auch zum Glück regnete es sehr viel. Leider, weil wir dann ungern aussteigen oder Laufen wollten. Zum Glück, weil die Wasserfälle dann spektakulärer wurden.
Zwischenstopps waren zudem noch Pailoa Beach mit ganz schwarzem Sand und einer begehbaren Lavahöhle. Sowie selbstgemachtes und sehr leckeres Stieleis.

Hoch auf dem Haleakala

Unser nächstes Ziel war der schlafende Vulkan Haleakala. Die kurvige Straße schraubt sich 37km bis zur Spitze auf über 10.000Fuß (über 3000m). Der Sonnenaufgang soll besonders schön sein, aber den schafften wir bei weitem nicht 🙂 Aber wir hatten Glück und waren vor den Wolken da, bzw. verflüchtigten sich diese immer wieder schnell. Je höher man kam, desto kühler wurde es und desto weniger Vegetation gab es. Am Ende standen wir mitten in einer Mondlandschaft und blickten auf unzählige Krater. Erstaunlich, was die Naturgewalten erschaffen.
Zum Nachmittag ging es wegen des schönen Sonnenscheines wieder an einen Strand. So wie viele Einheimische – ab ca 15Uhr werden die Strände wieder voller.

Nachträglich von Spiegelreflexkamera:

Luxus im Rain(y)Forrest

Der Flug (wenn man ihn überhaupt so nennen kann bei 30min in der Luft) nach Maui war unspektakulär. Nur dass wir (mal wieder) mit unserem Gepäck jonglierten um kein Übergewicht zahlen zu müssen. Unsere Idee, dass nur zwei große Koffer leichter zu Händeln seien, bezahlten wir schon auf dem letzten Flug mit 50$ extra. Leider saßen wir beim Abflug von Oahu auf der falschen Seite für einen Luftblick auf Honolulu. Dafür gab’s das türkisfarbene Wasser zu bestaunen. Am Flughafen brachte uns ein Shuttle wieder zum Autovermieter und von da fuhren wir direkt zum einkaufen. Denn unser derzeitiges Domizil liegt relativ abseits.
Schon der erste Blick auf unseren “Dream tempel” verschlug uns den Atem: Ein Bambushaus mitten im Dschungel für uns allein. Aber auch der zweite und dritte Blick trafen auf… ich kann es nicht anders sagen … Luxus. Ein Whirlpool auf der Terasse, Himmelbetten, Gasgrill, ein toller Garten und alles Strandequipment was es so braucht. Es ist auch mit Abstand die teuerste Unterkunft unserer Reise. Aber wir sind begeistert. Diesen Luxus teilen wir allerdings mit allerlei Haustierchen – von Ameisen über Kackerlaken zu Geckos. Das gehört aber wohl zum echten Dschungelgefühl dazu 🙂
Die Koffer waren noch nicht ausgepackt, da zog es uns schon an den nächstgelegenen Strand (15min per Auto). Durch Zufall war das ein recht bekannter/beliebter Beach (Hookipa) um Surfer sowie auch Schildkröten zu beobachten. Wo wir in Oahu noch die gesehenen Schildkröten zählten, müssen wir hier damit aufhören. Da lagen bestimmt über 30 am Strand und diverse schwammen an der Wasseroberfläche in den Wellen.
Zurück im Ferienhaus wurde natürlich der Whirlpool (Hot Pool) getestet – und nun jeweils morgens und abends nochmal. Bei den derzeitigen “nur” 22°C sehr angenehm. Immer schön mit Blick in den Dschungel.
Heute war es dann sehr regnerisch. Wir fuhren die Road to Hana bis zur Hälfte und sahen Wasserfälle, Lavaküsten, viiieel Dschungel, diverse Obststände und natürlich unzählige Kurven!! Den braven MP3 Player hörenden Kinder bläuten wir ein, immer schön vorne aus dem Auto zu schauen. Nur 2min nach unten schauen, ließ einem schon mulmig werden.
Danach versuchten wir vergeblich an den Jaws Beach – mit den höchsten Wellen Hawaii s- zu kommen. Da uns erst sowohl Google als aus das Navi nicht vorhandene Straßen führen wollten und wir dann vor einer matschigen und sehr unebenen Straße … eher Weg… aufgeben mussten. Irgendwie will das mit uns und den Riesenwellen nicht.
Dafür ging’s dann an den Paia Beach, wo wir nicht nur die Surfer bestaunten sondern auch Mathias sein Glück auf dem Buddy Board versuchte. Für einen Anfänger waren diese “kleinen” Wellen dann aber doch zu heftig. Das werden wir nochmal nächste Woche probieren. Dann sind wir in einem anderen Ferienhaus im Süden von Maui. Insgesamt erscheinen uns fast 2 Wochen auf Maui mehr als genug zu sein. Und wir hoffen, dass der Wetterbericht, der nur Regen vorgesagt, uns das Strandleben nicht vermiest.
Zum Abschluss des Tages wurde noch gegrillt – ganz typisch auch Ananas.

Just relax

…am Kailua Beach – wunderschön. Sonst nur abends Koffer gepackt für morgen -> Maui

Schildkröten und Hula

Uns zog es heute an die Westküste, damit wir alles mal gesehen haben… Viel zu sehen außer Stränden und kleinen Orten gab es aber nicht. Touristen scheinen nicht oft herzukommen. Leider waren am Makaha Beach auch kaum Wellen und dass wo hier angeblich mit die höchsten Wellen der Welt zu finden sind. Mathias hüpfte dann trotzdem rein und hatte seinen Spaß, weil es 1m nach dem Spülsaum schon tief runter ging.
Wir beschlossen nochmal zum Turtle Beach zu fahren und hatten Glück 4 Schildkröten dort zu sehen. Mit einer konnten wir sogar Schnorcheln! Allein, denn das Wasser war recht kühl und die meisten Touristen bestaunten nur die Exemplare am Strand. Wir hatten Glück, eine Schildkröte beim Auftauchen zu sehen und sind schnell hinterher. Sehr magisch. Da geriet der Fischschwarm an Hunderten Maninis (Zebra Muster) unter uns fast in den Hintergrund. Die Kinder sammelten derweil große Nadeln zu einem „Lagerfeuer“.
Dann hieß es schnell Zelte abbrechen, denn wir wollten heute ja nochmal unser Glück mit der Hula Show in Waikiki versuchen. Und es hat sich voll gelohnt. Sie war einfach fantastisch und zumindest Laura und ich, würden am liebsten gleich Unterricht nehmen 🙂

Diamond Head Besteigung

Nachdem wir heute morgen etwas klar Schiff im Haus gemacht hatten, ging es wieder Richtung Honolulu. Diesmal um die Wanderung zum höchsten Punkt auf dem Diamond Head Krater zu erklimmen. Leider war es wieder bedeckt (wir hatten so ein Glück gestern!!) und die Sicht so lala.
Die Kinder bewältigen die 1,3km bergauf und 1,3km bergab wieder wunderbar und schliefen anschließend als wir den Umweg über den Tantalus Drive nahmen. Hier gab es nette Ausblicke auf Honolulu und Einblicke in den Dschungel. Zurück in Kailua machten wir noch Besorgungen – und die Kinder sind nun endlich stolze Besitzer von – Flip Flops 🙂

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