Hoch auf dem Haleakala

Unser nächstes Ziel war der schlafende Vulkan Haleakala. Die kurvige Straße schraubt sich 37km bis zur Spitze auf über 10.000Fuß (über 3000m). Der Sonnenaufgang soll besonders schön sein, aber den schafften wir bei weitem nicht 🙂 Aber wir hatten Glück und waren vor den Wolken da, bzw. verflüchtigten sich diese immer wieder schnell. Je höher man kam, desto kühler wurde es und desto weniger Vegetation gab es. Am Ende standen wir mitten in einer Mondlandschaft und blickten auf unzählige Krater. Erstaunlich, was die Naturgewalten erschaffen.
Zum Nachmittag ging es wegen des schönen Sonnenscheines wieder an einen Strand. So wie viele Einheimische – ab ca 15Uhr werden die Strände wieder voller.

Nachträglich von Spiegelreflexkamera:

1 Kommentar

  1. Kerstin

    Hallo ihr vier,
    wir sind ganz bei euch und eurer Reise.
    Wir kennen all die „Ecken“ auf Maui und schwelgen sozusagen in wunderbaren Erinnerungen!
    Wind hatten wir damals leider auch nicht, aber auch nicht solche Massen an Schildis! Dafür bewachte Seehunde!
    Sind auch die Hana-Road bis zum Ende und darüber hinaus gefahren (da war unser B&B), sind auf den Vulkan hoch mit dem Auto und hinunter in den Krater gewandert (ich bin überzeugt, dass die Amis damals dort und nicht auf dem Mond gelandet sind!). Bin gespannt auf euren Bericht von der anderen Seite der Insel.
    Viele Grüße aus Leipzig, wir sind gespannt auf weitere Berichte.
    Danke, dass wir dabei sein können!