Am Samstag, unserem letzten Tag in Bhaktapur brauchten wir keinen Wecker und waren doch zeitiger als nötig wach. Wir stellen uns alle einmal unter die abenteuerliche Dusche, die Laura dann doch als ganz witzig resümierte.
Nach dem sich gestern der Guide der letzten beiden Wochen wegen Terminkonflikten verabschiedet hatte, begrüßte uns heute ein neuer Reiseleiter. Mit ihm ging es nach dem Frühstück wieder mit dem Bus los. Wir fuhren nicht ganz so lang zu einer schönen Wanderung entlang der Hänge am Rande des Kathmandutals. Heute war es diesiger, sodass wir nur etwa das halbe Tal überblicken konnten und den Himalaya kaum zu Gesicht bekamen. Die 2-stündige Wanderung war trotzdem herrlich. Am Ende gab es den Changu Narayan Tempel zu besichtigen.






















Zurück in Bhaktapur gab es noch einmal das traditionelle Newar-Festessen „Samay Baji“ mit Reisflocken, Bambus-Suppe und Gemüsebeilagen. Der Joghurt „Ju:Ju Dhau“ zum Dessert war lecker cremig und leicht gesüßt und ist besonders für Bhaktapur bekannt. Die zugehörige Reismehl-Teigtaschen mit Melasse war auch heute kaum genießbar.
Mit vollem Magen ging es auf einen Spaziergang durch die Altstadt. Wir entdeckten noch weitere Gassen und Ecken, die wir beim Morgenspaziergang nicht sahen. Das Treiben war, bedingt durch den freien Samstag, ordentlich. Am Pottery Square konnten wir heute dann auch die ausgelegten Töpferwaren bestaunen. Diese wanderten dann später in die Brennöfen und parkende Motorräder übernahmen ihre Stelle.










































Unser Abschlussabendessen genossen wir mit der gesamten Gruppe auf einer Roof Top Bar über dem Durbar Square.





