Mit dem Auto ins Legoland und Hinterland

Am Freitag, den 26. Juli hieß es wieder zeitig aufstehen (7 Uhr ging der Wecker), denn wir hatten ein Mietauto für den Morgen bestellt. Also ging es nach dem Frühstück mit Sack und Pack eine Viertel Stunde zu Fuß durch Kyoto. Die Abholung klappte wunderbar und nun flitzen wir mit einem schwarzen Toyota Corolla Kombi auf der linken Seite durch die Gegend.

Unser erstes Ziel fanden wir in Nagoya: das Legoland Japan. Da wir noch nie in einem Legoland waren, dachten wir, wäre die Zeit gekommen. Bei 35°C und auf einen Freitag war es zum Glück nicht sehr voll und die Wartezeit an den Attraktionen sehr kurz. Nach einer kurzen Sandwich-Stärkung ging es mit dem U-Boot in die Tiefsee, dem Safariauto auf Schatzjagd, dem Feuerwehrauto zum Löschen und die Achterbahn hoch und runter. In der Piratenwelt wurde es etwas feucht, sodass wir gerne unsere Badesachen angezogen hätten um noch nasser werden zu können. Mit einem Eis/Slushy erfrischt ging es noch in die Mini-Welt und dann zum Bauen einer eigenen Lego-Figur.

Nach 4 Stunden hatten wir Legoland ausreichend erkundet und machten uns auf nochmal 2 Stunden Fahrt nach Magome. Dieses kleine Dorf liegt auf etwa 600m Höhe in den Bergen auf halben Weg zwischen Osaka und Tokio. Hier haben wir ein „Ryokan“ gebucht, eine typisch lokale Herberge, in der wir wieder auf Matratzen auf dem Boden schlafen – ähnlich der Tempelübernachtung. Nur das Abendessen war reichhaltiger, was Florian und Laura sehr begrüßten 😉

1 Kommentar

  1. Heike

    Danke für die tollen Eindrücke. Ist fast als wär man dabeigewesen.
    Weiterhin eine schöne Reise (und vielleicht ein paar Grad weniger ;-)).
    LG