Das schöne an einer selbstorganisierten Rundreise und viel Zeit ist, dass wir auch spontan Unternehmungen einschieben können, wenn sie sich ergeben…
Uns war klar, dass wir auf den über 480km von Las Vegas nach Los Angeles einen Übernachtungsstopp einlegen müssen. Zum einen natürlich wegen der Kinder und entsprechendem „Auslauf“( 😉 ), zum anderen klingeln uns auch nach 2 Stunden mit 100km/h die Ohren. Zudem entpuppte sich die Strecke als Autobahn durch die Wüste mit Sandstürmen und wir wurden ganz schön durchgeschüttelt. Auf der Recherche nach dem Zwischenstopp stießen wir wieder mal auf eine Geisterstadt mit angrenzendem Campingplatz. Diesmal bestand die Geisterstadt sehr touristisch aus diversen Wild West Holzhäusern mit Shops und Restaurants, kleiner Eisenbahn, begehbarer Silber-Mine, Goldschürfer-Stand, Haus mit Sinnestäuschungen etc. Heute Vormittag hatten wir unseren Spaß dort. Da es ein Wochentag und im Herbst ist, war es schön leer und die angestellten Cowboys hatten viel Zeit für uns.
Die 2,5 Stunden Fahrt nach Los Angeles schliefen die Kinder dann komplett.
Nun stehen wir möglichst nah an Hollywood und dennoch meilenweitweg. Es war gar nicht so einfach einen Campingplatz bzw. Wohnmobil-Park zu finden, von dem wir morgen unser Sightseeing starten. Dem Rat des sehr netten Campingplatzbesitzers entsprechend, werden wir uns ein Auto leihen, da die Entfernungen in dieser 17Mio. Einwohner-Stadt einfach mal wieder riesig sind und das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel zu wünschen übrig lässt.
Wir sind gespannt auf die Stadt der Stars und Sternchen!
- Wir laufen durch die „Geisterstadt“ Calico
- Calico von oben – hinten links unser WoMo
- Endlich Eisenbahn fahren
- Eingang zur Mine
- Unter Tage
- Howdy, Cowboy
- Ganz schön schräg
- Unser geschürftes Gold auffangen und mitnehmen
- Sandstürme auf der Interstate









