Von Ahipara ging es dann wieder Richtung Süden. Um 100km um die Hokianga Bucht zu sparen, fuhren wir 15min mit der kleinen Fähre von Narrow nach Rawene. Kurz darauf kamen wir dann in den Waipoua Forest, Neuseelands größtem subtropischen Regenwald. Hier wachsen sehr viele von den einheimischen gigantischen Kauri Bäumen. Schon allein die Fahrt auf der kurvigen Straße, die links und rechts immer wieder vom Regenwald zurückerobert werden will, war wunderschön. Staunen konnten wir auch am Tane Mahuta (Gott des Waldes).Der größte und 2000Jahre alte Kauri Baum Neuseelands ist bombastische 52m hoch und hat 13m Umfang. Da läuft man einfach so durch den Regenwald und plötzlich steht so ein Riese vor einem. Auch die „Four Sisters“, vier große Kauris nebeneinander, schauten wir uns an. Nachts standen wir in Dargaville auf einem Campingplatz und dann ließen wir wieder viele Kilometer hinter uns, da wir am Ende noch eine Wanderung in den Waitakere Ranges, einem Regional Nationalpark westlich von Auckland, machen wollten. Wir übernachteten auf dem Visitor Center zugehörigen Parkplatz. Zum (fast) Abschluss mal wieder ganz allein und mit wunderschönem Ausblick, da der Parkplatz auf einer Hügelkuppe ist. Zuletzt sind wir dann noch wie gehofft den „Auckland City Walk“ gelaufen. Der heißt nicht so weil er durch Aucklands City verläuft oder einen tollen Ausblick darauf bietet , sondern zu Ehren des Auckland City Councils, das den Wald geschützt hat. Die eine Stunde durch ursprünglichen Regenwald vorbei an riesigen Kauris, langen Lianen, Palmen, grünem Dickicht und Bachläufen war ein schöner Abschluss unserer Neuseelandrundreise.
- Fähre Narrow nach Rawene
- Typisch Neuseeland
- Blick von Opononi
- Waipoua Forest
- Straße durch zwei Kauri Bäume
- Gott des Waldes
- Four Sister und Klein-Denise
- Waitakere Ranges Visitor Center Look out (+WoMo)
- Eingerahmt
- Milchkanne als Briefkasten
- Bähh











