Lauras Geburtstag startete für die Eltern um 7 Uhr mit einer Runde Yoga im Garten mit Blick auf Mount Anapurna 2 und Fishtail. Aktiviert und belebt ging es dann um 8:30 Uhr schnell zum Geburtstagstisch. Angesichts der Lage im Himalaya gab es kleine Geschenke, aber große Freude.














Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus wieder den abenteuerlichen Weg bergab zurück nach Pokhara, der zweit-größten Stadt Nepals mit gut 600.000 Einwohnern auf einer Höhe von 822m über NN. Hier besuchten wir das International Mountain Museum, sowie die „Yes Helping Hands“ Behindertenwerkstatt. Dort produzieren z.B. taubstumme Menschen in Handarbeit Wollkleidung und Kunstwerke. Da in Nepal Samstag und nicht Sonntag der Ruhetag ist, waren nur wenige Arbeiterinnen vor Ort. Aber eine kleine Einführung gab es trotzdem, inkl. selbst probieren. Natürlich kann man auch gleich vor Ort einkaufen.
Den Ruhetag merkten wir auch auf der Straße, wo der Verkehr merklich ruhiger war.
















Nach einem Mittagessen stiegen wir auf ein Tretboot (mit Fahrer, bzw. „Treter“) und fuhren eine Stunde idyllisch über den Phewa-See. Dieser natürliche See ist der zweit-größte See Nepals und wird heutzutage durch einen Staudamm reguliert, der gleichzeitig für Strom aus Wasserkraft genutzt wird. Auf Grund des Ruhetags waren einige Boote unterwegs. Denise und Laura hielten die Füße ins Wasser, welches doch recht frisch war – für die Füße OK, aber zum Schwimmen zu kalt.













Unser Hotel lag zwar zentral, aber doch angenehm ruhig. Der Pool war auch eher frisch, aber bei ca. 30°C in Pokhara eine willkommene Abkühlung. Außerdem konnte gleich die neue Schwimmbrille eingeweiht werden.
Abendessen aßen wir dann im Hotel, da wir nicht noch ein mal in die Innenstadt laufen wollten. Auch wenn es teils westlich-deutsch war, schmecke es sehr lecker.













Laura war mit ihrem Geburtstag rundum zufrieden. Laut ihr war es der bisher beste Tag: das Museum war spannend, der Pool ein Highlight und das Abendessen nicht nepalesisch 😊
