Karfreitag klingelte uns der Wecker schon wieder vor dem Aufstehen raus und das, obwohl die Nacht mit Hundegebell und knarzendem Bett eher kurz war. 5:30 Uhr traf sich eine kleine Gruppe, um den nahegelegenen Hügel zu besteigen. Hier bot sich uns eine tolle Aussicht auf den Sonnenaufgang und einige Achtausender des Himalayas. Eine tolle Aussicht, während unten im Dorf die Hähne krähten und das Leben langsam in Schwung kam.

Frühstück gab es auf der Terrasse mit tollem Ausblick, bevor wir kurz nach 9 Uhr wieder zum Bus liefen und die Serpentinen ins Tal hinabfuhren. Wir machten mittags einen Zwischenstopp in Pokhara, wo wir ein bisschen Freizeit hatten, die wir für einen Spaziergang am See und durch die Einkaufsstraße nutzen. Nach einer weiteren halben Stunde bogen wir auf eine Schotterstraße ab, die uns in einer guten halben Stunde wankend und rumpelnd nach Dhampus auf 1750m hoch brachte.
In Pokhara „verloren“ wir zwischenzeitlich eine Mitreisende, die mit einer Magenverstimmung ins Krankenhaus ging. Sie kam uns dann mit einem Taxi hinterher.

In Dhampus fanden wir ein tolles Hotel. Wir wollten auch gleich den Pool ausprobieren, doch die Temperatur war trotz der 30°C Lufttemperatur unter 20°C und für die Hälfte der Familie zu kalt…
Frisch gekühlt ging es noch auf einen schönen 2-Stunden-Spaziergang / kleine Wanderung durch den Ort auf dem Berg. Zum Ende kamen dann noch die nahegelegenen (ca. 30km Luftlinie) Berge aus dem Dunst/den Wolken hervor. Zum Abendessen gab es eine lokale Spezialität: Chicken Nepali Khana/Thali – ein gemischter Teller mit Reis und verschiedenen Beilagen, wie Hähnchen, Linsensuppe, Kürbis und Mangold. Den großen schmeckte es sehr gut, den Jüngeren gut bis Ok.