Wir hatten die Kinder in Japan gefragt, woran sie nun denken/zurückblicken, wenn sie an Japan denken. Jetzt in Sydney bekamen sie auch immer wieder die Frage gestellt, wie ihnen Japan gefiel. Daher hier mal einen Überblick aus Kinder-Augen, wie Japan gefallen hat:
- Japan ist ein Ort mit vielen Tempeln. Manchmal heißen sie Schreine. So richtig spannend sind sie nicht anzusehen, da sie irgendwie alle recht ähnlich aussehen.
- Zu den vielen Tempeln gab es viele rote Laternen. Und man konnte Goshuins kaufen, statt Stempel sammeln.
- Es war sehr heiß in Japan.
- Sonnenschirme sind zwar praktisch, aber doch auch doof bei Wind und inmitten anderer Menschen.
- Ventilatoren sind zwar praktisch, aber auf Dauer auch schwer zu halten. Dafür wurden sie jedoch kreativ und steckten sie in ihre T-Shirts, von wo aus sie nach oben ins Gesicht pusteten.
- Die Onsen waren zwar toll, aber oft viel zu warm, sodass Laura nicht reingehen konnte. Laura mochte dann lieber eine Badewanne mit Wassertemperaturen in ihrem Wohlfühlbereich.
- Wir trafen nicht so viele Menschen an wie erwartet.
- Dennoch waren es genügend Menschen, dass sie zumindest Laura regelmäßig ignorierten und auf dem Gehweg nicht auswichen.
- Es waren viele westliche Touristen in Japan unterwegs.
- Wir haben nur wenige Menschen mit Strohhüten gesehen – Laura hatte mehr erwartet.
- Die Fülle an Sushi hatte beide Kinder gleichermaßen begeistert. Für sie konnte es nicht oft genug Sushi geben. Das andere Essen war jedoch meist nicht so besonders. Gyoza war noch eine ganz gute Alternative.
Laura meinte, sie müsste nicht unbedingt noch einmal nach Japan. Florian war da nicht ganz so konkret unterwegs. Für das Sushi lohne es sich vermutlich, den Rest würde er sich dann vermutlich sparen.
Noch hoffen wir Eltern, dass sie in ein paar Jahren auf diesen Urlaub zurückschauen werden und uns dankbar für die tolle Erfahrung sein werden 😉
