Am letzten Urlaubstag klingelte morgens der Wecker – wir wollten das WoMo möglichst zeitig zurückbringen, nachdem wir beim Abholen so lange warten mussten. Die Koffer wurden also fertig gepackt und geschlossen, die Rücksäcke gefüllt, unzählige Brote geschmiert (es muss ja alles alle werden 😉 ) und dann das Abwasser und die Toilette geleert. Kurz vor 9 Uhr ging es los in Richtung Sintra. Unterwegs noch schnell tanken und dann waren wir kurz vor halb Zehn beim WoMo-Verleiher. Nach 1063 km und durchschnittlich 10,5 Liter Diesel auf 100km gaben wir das Wohnmobil problemlos ab. Es war uns ein treuer Gefährte durch den Süden Portugals und ein tolles Wohnmobil. Eine halbe Stunde später saßen wir im Taxi in Richtung Flughafen.
Unser Flieger war für 13:50 Uhr geplant, doch in der heutigen Zeit wollten wir lieber zu früh als zu spät am Flughafen sein. Wir mussten noch ein wenig auf den Check-in warten, standen dafür aber fast ganz vorne in der Reihe. Die Zeit bis zum Abflug verging dann doch ganz gut und wir kamen auch halbwegs pünktlich los, gutem Wetter und einem pünktlich eintreffenden Flugzeug sei dank.
In Barcelona wechselten wir im gleichen Terminal nur den Flugsteig und mussten auch gar nicht lange bis zum Einsteigen warten. Im Flieger sitzend konnten wir dann sogar unserem Gepäck beim Einladen zusehen, sodass auch diese Sorge des fehlenden Gepäcks gebannt war. Am BER kamen wir pünktlich Dreiviertel Neun an. Vor dem Terminal warteten wir wenige Sekunden, bis wir eingewiesen wurden und auch die Koffer ließen nicht allzu lange auf sich warten. So schafften wir es in 40 Minuten von der Landung bis zum Verlassen des Terminals, wo Mathias Papa auf uns wartet und bequem nach Hause brachte. Hier warteten noch weitere Geburtstagsgeschenke für Florian, die natürlich gleich ausgepackt werden mussten. Am Ende dieses langen Tages waren alle froh, wieder in ihren eigenen Bettchen zu schlafen 🙂








Damit schließt sich die Berichterstattung von einem tollen Urlaub. Die Kinder hatten schon lange wieder einen MoMo-Urlaub eingefordert. Und so genossen sie die Fahrten mit Hörspielen oder Hörbüchern auf den Ohren und die Strände und Bademöglichkeiten. Die Altstädte und der leckere Fisch gefielen besonders Mama und Papa sehr gut. Alles in allem hatten wir einen tollen Urlaub mit vielen neuen Eindrücken und tollem Wetter. Die Zeit verging schnell und langsam zugleich. Die Ankunft und ersten Tage in Lissabon kommen uns schon wieder wie eine Ewigkeit weit weg vor.
