In die Berge zum Lake Tahoe

Auf dem Weg zum Lake Tahoe passierten wir kleine Goldgräberstädtchen und eine Landschaft die mich ständig an „Unsere kleine Farm“ erinnerte. Zwischenstopp mit Fast Food im Pappauto und Beine vertreten gab es in Placerville bevor es wieder weiter ging.
Nach der Ankunft und einem kurzen Spaziergang durch den Wald lag er dann vor uns: Lake Tahoe, glasklar und riesig. Wir kamen auch gerade wieder rechtzeitig fürs Abendlicht. 🙂
Nun sind wir im Land der Bären angekommen. Doch gesehen haben wir bisher keinen. Sie sind wohl sehr ängstlich und kommen nur zu allein gelassenem Essen. Der Apfel für Florian darf also weiterhin im Handgepäck bleiben und unser Essen (und wir) ist im Wohnmobil sicher. Und wenn man dann doch Meister Pelz antrifft soll ihn wohl Händeklatschen vertreiben. Mal sehen ob wir das noch ausprobieren müssen 😉
Gestern morgen machten wir dann noch einen Fotostop an der Emerald Bay im Osten. Bevor es nun ins Hinterland ging stockten wir nochmal unsere Vorräte auf.
Wieder einmal führte uns der Highway vorbei an den verschiedensten Eindrücken. Hier im Castro Valley sieht man nun schön den Herbst. Unsere Nacht verbrachten wir an den Füßen einer Felsklippe.

1 Kommentar

  1. Kathi

    Hallo Ihr Bären-Sucher,

    das „in die Hände klatschen“ klingt mir etwas suspekt, ich glaube hier ist etwas mehr Respekt gefragt.
    So zumindest die Empfehlung in einer Doku über die Tiere in der USA im deutschen TV am Wochenende.
    Witzig, die Bilder auf ZDF info sahen genauso aus wie Eure Landschafts- und Tierfotos.

    Grüße aus dem Südwesten (von Deutschland :()
    Kathi