Kategorie: Süd-Ost-Asien (Seite 2 von 4)

Unterwegs in Süd-Ost-Asien 2008

Hue ist hui

Am Donnerstag haben wir in Hanoi ausgecheckt und unser Gepaeck im Hotel verstaut, damit wir noch ein wenig unterwegs sein konnten. Dann ging es mit einem Cyclo (Fahrradtaxi) zum Ho-Chi-Minh Mausoleum. Der gute Herr ist hier der Staatsheld Nummer Eins. Das Mausoleum war allerdings geschlossen, da der Leichnam jedes Jahr fuer 3 Monate nach Russland zum Neueinbalsamieren geschickt wird.
Dafuer statteten wir dann dem Literaturtempel einen Besuch ab. Ein architektonisch schoener Komplex mitten in der Innenstadt. Das war es dann auch schon mit Hanoi.
Unser Fazit: Man merkt deutlich, dass es sich um eine Grossstadt in einem Entwicklungsland handelt. Es gibt kaum moderne Architektur und die Einwohner leben sehr aermlich. Es gibt nur selten hoehere Gebaeude als 4 Etagen und viele sehen sehr heruntergekommen aus.
Wir haben zudem noch nie einen so chaotischen und lauten Strassenverkehr erlebt. Jedes Mal nach dem Strasse ueberqueren ueberkam einen ein Gluecksgefuehl, dass man es tatsaechlich unbeschadet ueberstanden hat. Die Taktik heisst hier bedacht und im maessigen Tempo laufen ohne stehen zu bleiben – somit koennen die anderen vorhersehen wo man sich hinbewegt und fahren um einen herum. Auf diese Logik zu vertrauen faellt allerdings sehr schwer wenn man mitten in der Fahrbahn steht und von allen Seiten hunderte Cyclos, Mopeds und Autos auf einen zusteuern. ABER: Wir haben es unbeschadet, nur um einige Adrenalinstoesse reicher, ueberstanden.
Hanoi war auf jeden Fall eine Reise wert und auch das Wetter spielte sehr gut mit (25Grad + heiter bis wolkig).
Was uns allerdings sehr gestoert hat, war, dass man an jeder Ecke und bei allem aufpassen musste, dass man nicht gelinkt wird. Ob es die gefakten Reisebueros, das ueberteuerte Essen oder angebliche Missverstaendnisse beim Preis eines Taxis ging. Wir haben mit Sicherheit oft viel zu viel bezahlt.
Gegen einen Touristenaufschlag an sich haben wir nichts, aber nicht wenn der 5Mal hoeher ist. Eines hat es uns auch gelehrt – wenn wir hier weitere gefuehrte Ausfluege machen wollen, gehen wir zu teureren aber
verlaesslichen + qualitativ deutlich besseren Reisebueros.
Solche Erfahrungen fuehren zu einem gewissen Misstrauen, das auch mit Agressivitaet einher gehen kann. Hier geht es aber nicht nur uns so – viele andere Touristen mit denen wir sprachen erzaehlen dasselbe. Schade ist es dann nur wenn man den anderen, netten Einheimischen damit unrecht tut. So koennen wir im Nachhinein sagen, dass unser Hotelpersonal in Hanoi sehr zuverlaessig war. Wir hatten erst unsere Zweifel als wir unsere Paesse abgeben sollten, unsere gebuchten Zugtickets nicht zum angekuendigten Zeitpunkt vorlagen und wir unser Gepaeck frei in der Lobby deponierten.
Aber es lief alles gut und zum Abschluss wurden wir sogar bis zum Bahnhof bis in unser Abteil gebracht.
In dem Nachtzug trafen wir dann in unserem 4er Weichliegenabteil auf zwei aeltere Schweizer. Wir verstanden uns gut und arrangierten uns im engen Abteil. Schlafen konnten wir auch mehr oder weniger und nach 14Std Fahrt sind wir heute morgen in Hue angekommen und wurden vom angerufenen Hotel abgeholt. Das Zimmer ist bisher das beste was wir hier in Asien hatten, zu einem durchschnittlichen (aber sich eigentlich wieder viel zu hohem) Preis.
Die Zugtickets fuer die Weiterfahrt in 2 Tagen haben wir uns auch gleich
besorgt.
Hue selbst ist eine angenehme Kleinstadt mit geordneterem Verkehr, vielen Touristen und schoenen historischen Ueberresten. Allerdings ist es auch stark vom Vietnamkrieg bzw. wie sie ihn hier nennen „Amerikakrieg“ gekennzeichnet- von vielen historischen Bauten stehen nur noch Ruinen und es faellt auf, dass die Landschaft teilweise nur aufgeforstet ist. Was uns beim heutigen Besuch der alten Kaiserstadt wieder auffiel ist die Unachtsam- und Gleichgueltigkeit mit der die Vietnamesen ihre Kultur- und Naturstaetten behandeln. Sie dienen nur zur Geldmache und keineswegs kann von nachhaltigem Tourismus die Rede sein.
Wir werden uns nun ein wenig an den „Parfuemfluss“ setzen und dann noch einen Happen essen gehen.

Achja und wir haben uns heute diese lustigen kegelfoermigen Strohhuette gekauft – die sind echt unversichtbar bei den sonnigen ueber 30Grad in Hue.

Wir mit einem Strohhut

Wir mit einem Strohhut

Kamikaze zur Halong-Bucht

So und auch heute sind wir heil zurueck im Hotel. Heute morgen hatten wir erst die Befuerchtung das Buero indem wir unseren heutigen Ausflug zur Halongbucht gebucht hatten, war ein Fake und wir wuerden nicht abgeholt.
Letztendlich wurden wir zwar abgeholt und haben die Tour dahin gemacht. Allerdings war sie kaum halb so gut wie angepriesen. Egal, die Bucht und die Hoehlen waren gut. Das eigentliche Highlight fuer uns war allerdings die 3stuendige Fahrt mit dem Kamikaze-Kleinbus durch die vietnamesische Landschaft 😉 Wir haben Bauern mit Strohhueten in den Reisfeldern, Motorroller mit riesigen Kaefigen an lebendem Vieh, schick gekleidete vietnamesische Schueler auf dem Weg nach Hause und noch vieles mehr gesehen.
Hungrig zurueck suchten wir uns dann hier eine Strassenkueche in der man aus 5 „Komponenten“ sein Essen aussuchen konnte und dann auf
Miniplastikstuehlen ass.

Abendessen

Abendessen

Direkt danach stand das Wasserpuppentheater auf unserem Programm. Zu diesem typischen vietnamesischen Schauspiel hatten wir uns gestern auch die Karten besorgt. Auch wenn der Text und Gesang in Vietnamesisch war, waren die ca. 50cm grossen Holzpuppen, die im und auf dem Wasser tanzten, amuesant.

Morgen checken wir hier schon wieder aus, schauen noch ein wenig in die Historie von Hanoi und fahren um 19Uhr mit dem Nachtzug Richtung Hue.

An dieser Stelle auch einmal vielen Dank an die Kommentar-Schreiber. Wir freuen uns immer auf diesem Weg von Euch zu hoeren 🙂

Wir sind Millionaere!

Gestern haben wir noch das Gebiet besucht in dem Mathias vor 2 Jahren fuer 10 Wochen gewohnt hat und haben vom 72. Stock des Swisshotels einen Blick auf Singapur geworfen. Ausserdem haben wir mit Nervositaet das Internet zu den Ueberflutungen in Vietnam speziell Hanoi durchforstet. Aber dieser Eintrag kommt schon aus eben dieser Stadt – wir sind also doch geflogen.
Nach einem Anruf in der deutschen Botschaft in Hanoi und Emailverkehr mit unserem Hotel hier, stellte sich heraus, dass nur bestimmte Teile betroffen sind. Am Flughafen und in der Altstadt steht kein Wasser und es regnet nur noch wenig. Unsere Fahrt in dem Pick up Service Car des Hotels, war jedoch sehr aufregend. Neben dem Anblick von voellig unter Wasser stehenden Landstrichen (was sich live doch ein wenig anders anfuehlt als im Fernsehen), stand das Wasser teilweise auch 30cm hoch – und unser Taxi immer schoen durch 🙂 Wir sind letztendlich heil – und im richtigen Hotel – angekommen. Zimmer ist okay, hat aber leider kein Fenster 🙁 Wir haben gleich einen Altstadtrundgang gemacht – der war absolut nicht so ruhig und romantisch wie es klingen mag. Es war laut, teilweise durch den Verkehr gefaehrlich und anstrengend aber auch sehr spannend. Wir koennen uns gar nicht satt sehen, an den kleinen Haeusern, Geschaeften und dem bunten Treiben. Es ist so wie wir uns Asien vorgestellt haben.
Ausserdem konnten wir heute endlich unsere Millionen vom Konto abheben… Millionen vietnamesische Dong 😉 (Eine von diesen Millionen ist 50EUR wert)
Morgen gehts gleich auf einen Ausflug. Und gerade eben haben wir auch unsere Weiterreise per Zug nach Hue und unsere Unterkunft dort organisiert. Das klingt weniger anstrengend als es ist, da hier ein kleines Reisebuero neben dem anderen steht und man immer das Gefuehl hat, man wird uebers Ohr gehauen.
Jedenfalls laufen hier sehr viele Deutsche rum und wir haben schon einen Koelner und ein Paerchen gesprochen und waren mit denen gut vietnamesisch essen.
Ihr seht es bleibt spannend und wir passen auf uns auf.
Gute Nacht!

Sentosa

Als erstes stand heute Marina Bay auf dem Programm. In dieser Bucht wurde gestern und heute die Einweihung eines neuen Dammes und Gebaeudes gefeiert. Der Damm soll Singapur vor Ueberflutung schuetzen und als Reservoir fuer Trinkwassergewinnung dienen.
Von dort aus gings es nach Sentosa – der groessten vorgelagerten Insel von Singapur. Sentosa bietet neben Parks, Straenden, Restaurants, Hotels, Vergnuegungs- und Themenparks alles was das Freizeitherz begehrt. Der Reisefuehrer nannte Sentosa das asiatische Disneyland. Und da es dort eben
auch die naechsten Straende gibt, zog es uns heute dahin. Das Wetter spielte super mit und wir hatten ca. 29Grad und Sonnenschein. Das Meer brachte dann aber nicht die gewuenschte Abkuehlung da es Lufttemperatur hatte. :sonnig:
Der Strand war ein typisch tropischer Sandstrand mit Palmen – sehr malerisch waeren da nicht die Baustellen links und rechts und die grossen Lastenschiffe vor einem in Sichtweite. Trotzdem war es ein sehr erholsamer Tag.
Jetzt gehen wir noch im Hotel um die Ecke unsere Waesche waschen. Mal sehen was bei den hiesigen Waschmaschinen, die die Waesche nur in der waagerechten schuetteln sauber wird 😉
Danach gehts wieder in einem HawkerCenter essen – so werden die Ansammlungen von Staenden mit asiatischem Essen unter freiem Himmel genannt. Zum Abschluss wollen wir noch ein wenig in der belebten Arab-Street flanieren.

TreeTop walk + Chili crab

Heute war wieder ein sehr ereignisreicher Tag fuer uns in Asien.
Es hatte die ganze Nacht und bis in den Vormittag hinein geregnet, sodass wir erst dachten unser Ausflug in einen der Regenwaldparks faellt buchstaeblich ins Wasser. Als wir jedoch aus dem Hotel traten, troepfelte es nur noch ein wenig und die Temperatur lag bei angenehmen ca. 25Grad. Da die Feuchtigkeit in den Regenwaldparks die gefuehlte Temperatur sowieso immer noch steigert, nutzten wir diesen Tag dann doch fuer einen Besuch dort. Gleich am Anfang begegneten uns Affen, zum greifen nahe. Wir sind dann ca. 10km durch den Regenwald gewandert. Zwischendurch gab es einen Treetop walk – eine flexible Bruecke zwischen 2 Erhebungen, auf der man auf Hoehe der Baumkronen laeuft. Dort und auch noch an einigen anderen Stellen trafen wir wieder Affen. Wir muessen zugeben, dass uns diese unmittelbare Naehe doch etwas suspekt war, aber meistens hatten die Affen mehr Angst als wir 😉
Zum Abendbrot trafen wir uns in groesserer Runde mit Mathias Bekannten vom Tauchen damals in Singapur. Es wurde in einem typischen offen Lokal fuer uns (10Personen) reserviert und gab Chili Crab. Uebersetzt Krebs in Chilisauce. Haette mir jemand vor 10Tagen gesagt ich wuerde mal einen Krebs aufknacken und auspulen, haette ich ihn fuer verrueckt erklaert. Aber heute schien das unter den anderen das normalste der Welt- und war sehr lecker!
Danach gabs Durian – das ist eine mit nichts anderem vergleichbare Frucht die tierisch stinkt aber hier sehr beliebt ist. Wir hatten sie noch nicht probiert und den anderen war es eine Freude uns beim probieren dieser Frucht zu beobachten. Geschmack, Konsistenz und Geruch sind sehr gewoehnungsbeduerftig. Als Gegenstueck zu diesem „Koenig der Fruechte“, gab es dann auch die Koenigin. Nannte sich Mangostien, ist aussen violett und so gross wie eine Mandarine, innendrin befinden sich Kerne die von weichem Fleisch aehnlich einer Litschi umhuellt sind. Diese waren sehr suess. Insgesamt war es ein sehr schoener Abend in lustiger Gesellschaft.
Wenn das Wetter morgen mitspielt, soll es auf eine Insel zum baden gehen – endlich!

Eindruecke aus Singapur

Gestern abend und heute sind wir mal wieder gefuehlte 20km gelaufen 😉
Wir haben schon einiges von Singapur gesehen: Little India, Chinatown, einen Park, die Singapur-Entwicklungsausstellung, Finanzdistrict, den Merlion, Esplanade, das bekannte Raffles-Hotel und diverse Einkauscenter und Foodcourts.
Heute abend waren wir mit ehemaligen Singapur-Kollegen von Mathias in der Arabstreet essen, das war sehr lecker und unterhaltsam. Unsere Dinnerverabredung fuer Morgen haben wir auch schon – Freunde vom Tauchen von Mathias.

Unsere bisherigen Eindruecke aus Singapur:
+ es herrscht Linksverkehr (gefaehrlich fuer Fussgaenger die an Rechtsverkehr gewoehnt sind)
+ es wird bei rot tatsaechlich gehalten/stehen geblieben
+ es wird generell auswaerts gegessen
+ es wird nichts weggeworfen
+ Kaugummis sind kaum erhaeltlich und duerfen auf keinen Fall auf die Strasse gespuckt werden
+ es gibt nur Autos, die juenger als 10Jahre sind, da die Zulassungsverlaengerung nach 10Jahren soviel wie ein Neuwagen kostet
+ es wird fliessend aber teilweise schlecht Englisch gesprochen, obwohl es eine der Nationalsprachen ist
+ da Singapur eine begrenzte Grundflaeche hat, wird diese fuer weitere Bebauung durch Meeresaufschuettung erweitert
+ es wird alles abgekuerzt (Namen von Einkaufscentern, U-Bahnstationen)
+ die Singapurianer lieben es klimatisiert- deshalb wird auch mehr Auto als Motorrad/Moped gefahren

…to be continued…

Skybridge und Eigenheiten

Gestern waren wir extra zeitig, kurz nach halb acht, schon am Fusse der Petronas Tower, um noch Karten fuer die Skybridge – den Uebergang zwischen beiden Tuermen – zu bekommen. Momentan scheint jedoch nicht viel in KL los zu sein, sodass wir gleich um 9Uhr als erste mit hoch kamen. Die Aussicht aus der 41. Etagen, in der sich der untere Teil der zweietagigen Bruecke befindet war beeindruckend. Auch die Sicht war gar nicht so schlecht.
Der Rest des Tages war eher von essen, rumgammeln und rumlaufen gepraegt. Auf der Suche nach einer Sitzmoeglichkeit in einem Park verschlug es uns in den „Dschungel“ rund um den TV Tower, in dem wir drei Touristen-beobachtende Affen sahen. Da man dort jedoch nicht ohne fliegene Plagegeister sitzen konnte, ging es zurueck zu den Petronas Towern.

Als wir abends auf dem weg ins Bett waren – gegen kurz nach 22Uhr fing unten auf dem Platz eine Gruppe Trommler lautstark an zu spielen – sehr schoen anzusehen und zu hoeren, nur nicht unter dem Aspekt schlafen gehen :S Doch gegen Elf waren sie fertig, sodass wir wieder dem gewohnten Laerm der Mofas und Klimaanlagen lauschen konnten.
Bevor es nun nach Singapur geht, noch kurz die Besonderheiten der Einheimischen Kuala Lumpurs.
Die Locals…
+ fahren auf der linken Seite
+ fahren auf ihren lauten Mofas nur mit Helm (allerdings liegt der meist nur lose auf dem Kopf)
+ fahren Busse, die lauter knattern als jedes aufgemotzte Auto
+ haben animierte gruene Ampelmaennchen, die schneller laufen, wenn Gruen bald zuende ist
+ sind sehr multinational – Ostasiaten aller Laender, Araber, Inder, Pakistani und Expats aus dem Westen
+ haben zwar den Islam als Staatsreligion, sind aber auch offen fuer anderen – hier gibt es Moscheen, Hindutempel, buddistische Tempel und auch Kirchen.
+ spucken lauthals nur noch auf der Toilette
+ lieben es, wenn Einkaufscenter, Zuege, etc. frostig klimatisiert sind
+ (die Juengeren) empfinden es noch als Sensation Nicht-Asiaten wie uns zu sehen
+ (bevorzugt die Weiblichen) laufen mit einem Sonnenschirm durch die Gegend- gegen die Waerme und gegen die Braeune :sombrero:
+ sind bevorzugt abends aktiv – da ist es einfach angenehmer

Kein Badespass fuer uns

Wir sitzen gerade im schoenen Park neben den Petronas Towern und schauen einer grossen Gruppe Kinder beim Baden in einem flachen, aber grossen open air Pool zu. Unsere Blicke sind bei 30C und ueber 50% Luftfeuchtigkeit nicht ganz ohne Neid 😉 Wie schoen war es doch als Kind…
Interessant an der ganzen Sache ist, dass sowohl die Jungs als auch die Maedchen mit kompletter Bekleidung, also Hosen, T-Shirt und Schleier baden gehen. Bei den Temperaturen hier haben sie vermutlich nicht einmal Wechselsachen mit.
So langsam geht die Sonne unter (fuer deutsche Verhaeltnisse ist es wiederum sehr schnell) und die Temperaturen sinken bei leichtem Wind in sehr angenehme Bereiche (vermutlich 25C bis 27C).

KL in Kuerze

Zu Beginn noch einige Fakten zu KL:
+ Hauptstadt von Malaysia
+ die Einwohner setzen sich aus allen Religionen und Voelkern zusammen
+ es wird gut und ueberall Englisch gesprochen, obwohl es keine Landessprache ist
+ die ganze Stadt ist recht westlich eingestellt
+ es herrscht stets feucht warmes Klima

Da es nun leider doch schon sehr spaet ist und wir morgen um 6:30 aufstehen muessen, um uns fuer die Petronas Towers anzustellen, hier nur ein kurzer Abriss unseres heutigen Tages in KL.
Nach dem doch sehr kargen Fruehstueck ging es erstmal zum Busbahnhof – unsere Busfahrt am Donnerstag nach Singapur wollte organisiert werden.
Danach liefen wir durch die Stadt und nahmen viele der sehenswerten Orte mit: Chinatown, Finanzdistrict, Little India, Central Market, die Nationalmoschee, den Hibiskuspark, die Petronastowers von aussen im Hellen und Dunklen und das Einkaufszentrum an den Towern.

Zusammengefasst kann man sagen, wir fuehlen uns recht wohl hier.
Bis morgen – zu einem hoffentlich ausfuehrlicheren Bericht 😉

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