Weiter ging es über Mailbu, wo wir einen längeren Stopp direkt(!) am Zuma Beach einlegten. Neben einem Picknick am Strand mit vorbeifliegenden Pelikanen, bauten wir eine Sandburg und Mama und Papa testeten mal die Pazifikwellen. Und die haben es ganz schön in sich.
Das Meer begleitet uns nun auch weiterhin täglich, da der Highway No1 fast immer direkt am Meer verläuft.
Über Nacht standen wir dann auch mit Meerblick in Carpinteria (nein das ist keine Pizzeria 😉 ) und konnten die Ölplattformen am Horizont wie Weihnachtsbäume leuchten sehen.
Nach einer weiteren Sandburg am Morgen fuhren wir nach Santa Barbara. Dort bezahlten wir erstmal 16$ für 4 Stunden parken. Dafür war alles in der Nähe: Spielplatz, Karussell, Strandpromenade, Stearns Wharf und der Hafen. Nach dem Mittag hatten wir das einmalige Glück einen echten freilebenden Grauwal aus nächster Nähe zu sehen. Er war unter der Seebrücke durchgetaucht und schwomm dann zwischen den Holzwegen einige Runden. Unglaublich und einfach toll! Im Visitor Center erfragten wir anhand der Fotos um welchen Wal es sich handelte und erfuhren, dass wir tatsächlich Glückspilze sind. Ca einmal in 10 Jahren kommt ein Wal so nah an/in den Hafen! Sonst muss man Wale Watching Touren unternehmen, um welche zu sehen. Die Dame wollte es erst gar nicht glauben, bis wir unsere Fotos und Video zeigten. Das wäre wohl morgen in der lokalen Zeitung meinte sie.